Contracting

Mietcontracting – So profitieren Sie jetzt – als Investor und Unternehmer

MietcontractingBlockheizkraftwerke (BHKW) liegen im Trend. Der Grund: Laufend steigende Energiepreise und deren – verglichen mit Hauskraftwerken – größere Kapazität, Wohnanlagen und Firmen gleichermaßen mit Energie zu versorgen. Obwohl BHKW ohne extensive Laufzeiten von jährlich 6000 Stunden und mehr auskommen, sind sie trotzdem rentabel – und haben sich nach drei bis sechs Jahren amortisiert. BHKW sind offen für Contracting: Energiedienstleistungen, die bei Energiebereitstellung anfallen, werden über einen vertraglich festgelegten Zeitraum an externe Dienstleistungsunternehmen vergeben. Besonders die Mietcontracting-Option offeriert Investoren und Unternehmen ein Konzept, das beiden Parteien die größtmögliche Sicherheit einer Win-Win-Lösung bietet, die beide Seiten optimal profitieren lässt.

Das ist Mietcontracting

Was bedeutet Mietcontracting? Ein Investor kauft ein BHKW, um es anschließend an ein Unternehmen zu vermieten. Der Vorteil für den Unternehmer liegt auf der Hand: Wer mietet, muss selbst keine Investitionen tätigen. Gesetzliche Grundlage ist das 2011 in Kraft getretene 13. Gesetz zur Änderung des Atomgesetzes, das Atomausstieg und Energiewende regelt. Acht deutsche Atomkraftwerke wurden sofort stillgelegt, die Laufzeiten der übrigen neun bis 2022 gestaffelt befristet. Außerdem novellierte man das Gesetz zur Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) von 2002 in 2012 – lukrative Aussichten für Investoren. Denn es verbrieft den Anspruch von Betreibern kleinerer Blockheizkraftwerke bis 50 kW Leistung auf Zuschlagszahlungen von 5,41 Cent pro erzeugte Kilowattstunde, für zehn Jahre ab Betriebsaufnahme.

Mietcontracting: Vorteile für Investoren

Bausparen, Lebensversicherung oder Sparbuch – diese Anlagen haben eines gemeinsam: Nachteilig, was Rendite, Sicherheit und Besteuerung angeht, bieten sie auch kaum Inflationsschutz. Wirklich Vermögende investieren anders – wie in den Zukunftsmarkt Energieproduktion. Warum sollten Sie als Investor auftreten? Derzeit profitieren Investoren von 15.000 Euro an EU-Fördermitteln, was einer steuerfreien Sofortrendite von 21,4 Prozent gleichkommt.

Ohne Risiken durch die Preisentwicklung ausgesetzt zu sein, profitieren Sie als Investor von sicheren Mieteinnahmen, ohne mit der Einzelabwicklung von Mietvertrag, Beantragung der Fördermittel, Finanzierung oder Wartung belastet zu sein. BKHW als Alternative zur Immobilie erweist sich als Mietmodell als sehr sichere Anlage mit einer potenziellen Mietrendite von bis zu 18,6 % jährlich. Je nach Größe des BHKW erstreckt sich die staatliche Förderung über 10 Jahre oder 30.000 Betriebsstunden. Anlagen mit einer Leistung bis 50 kW vergütet der Staat mit zusätzlichen 5,41 Cent pro Kilowattstunde.

Blockheizkraftwerk ohne Kostenrisiko vermieten

Warum also BHKW im Eigenbetrieb, wenn Sie auch ein BHKW eines renommierten Herstellers erwerben können, um es an Wirtschaftsunternehmen oder öffentliche Einrichtungen wie Gartenbaubetriebe oder Altenheime für zehn Jahre zu vermieten? Mietausfälle wie bei klassischen Immobilien sind nicht zu befürchten, ebenso wenig Maklerkosten bei Neuvermietung. Denn hier besteht ein Zehnjahresvertrag mit Wartungsvertrag, der alle Reparaturen und Ausfälle abdeckt. Kosten, für die Sie bei anderen Immobilien als Vermieter selbst aufkommen müssen. Auch um Mietersuche oder Installation müssen Sie sich nicht kümmern. Die Kosten dieses Vollwartungsvertrages tragen die Mieter. Zahlt ein Mieter nicht, ruht die Energieversorgung.

Energierente BHKW: Sichere Sachwerte fördern Energiewende

Spätestens nach sieben Jahren hat sich Ihr BHKW amortisiert. Und läuft die staatliche Förderung nach zehn Jahren aus, haben Sie die Wahl, Ihr BHKW entweder zu verkaufen oder weiterzuvermieten – und so an steigenden Strompreisen zu partizipieren. Ihr Kapital ist lukrativ und sicher in Sachwerten angelegt, denn Sie erhalten auf Ihre Festzinsanlage (ab 10.000 Euro möglich) – je nach Laufzeit bis zu garantierte 8,5 % p. a. bei monatlicher Auszahlung. Investiertes Kapital wird nach zehn Jahren zurückgezahlt. Dazu investieren Sie in ein staatlich gefördertes Produkt und einen krisenfesten Wachstumsmarkt. Wer den Ausbau staatlich geförderter Kraft-Wärme-Kopplung unterstützt, fördert Investitionen in den Schutz der Umwelt und damit die Energiewende.

Also eine private Energierente mit Sicherheit: Nach dem Kauf wird das Eigentum am mit Ihrem Kapital erworbenen Blockheizkraftwerk an Sie übertragen. Nach Inbetriebnahme verfügen Sie über eine Inbetriebnahmebestätigung durch den Staatlichen Stromnetzbetreiber, der Hersteller, Typ, Seriennummer und Aufstellort der Anlage ausweist.

Weniger Energiekosten: Mietcontracting für Unternehmer

Warum sollten Unternehmer ein BHKW mieten und nicht kaufen? Kaufen schwächt die Liquidität. Ein Rechenbeispiel: Bei einem Strombezug von 300.000 kw/h und einem Erdgasbezug von 250.000 kw/h fallen um 51.000 Euro an Strom- sowie Erdgaskosten von um 12.500 Euro, dazu Wartungskosten von ca. 500 Euro an. Betragen die Energiekosten 64.000 Euro p. a. und werden nur noch 180.000 KW Strom bezogen (bei auf 412.000 erhöhtem Erdgasbezug), kostet der Strom lediglich noch 24.108 Euro, Erdgas 18.338 Euro. Miete und Wartung berücksichtigt, belaufen die Ausgaben nun auf unter 57.000 Euro pro Jahr. Eine Ersparnis von über 7100 Euro bzw. über 11 % des jetzigen Energieaufwands, die sich in zehn Jahren auf mehr als 71.000 Euro summiert. Und darüber hinaus, sofern Sie den Energiepreisanstieg mit einrechnen. Je nach individuellen Rahmenbedingungen profitieren Unternehmer von Energiekosteneinsparungen bis zu 20 % p. a.

Investitionskosten sparen? Blockheizkraftwerk mieten

Und so funktioniert es: Ihr Unternehmen mietet ein Blockheizkraftwerk (BHKW) eines renommierten Herstellers für zehn Jahre bei festen Mietausgaben, während Ihr Vertragspartner bzw. Contractor die nötigen Anschluss- und Nebenkosten schultert. So entstehen Ihrem Unternehmen keinerlei Investitionskosten. Denn Sie sind nur der Betreiber des BHKW, aber kommen zehn Jahre lang für den erzeugten Strom in den Genuss einer staatlich garantierten Förderung von 5,41 Cent die Kilowattstunde, genannt KWK-Zuschlag. Zusätzlich ist das im BKHW benötigte Erdgas für diesen Zeitraum von der Energiesteuer befreit, Antriebsstoffpreise sind für bis zu fünf Jahre festgeschrieben. Während dieser Zeit erledigt ein autorisierter Fachbetrieb des BHKW-Herstellers zum im Vollservice-Wartungsvertrag vereinbartem Tarif alle Wartungs- und Reparaturarbeiten und garantiert so die Betriebssicherheit.

Vorteil eines gemieteten Blockheizkraftwerks mit niedrigerer Leistung: Hier sind Stromnetzbetreiber gesetzlich verpflichtet, Ihre Anlage ans Stromnetz anzuschließen. Ein elektrischer Anschluss an eine Trafostation ist nicht erforderlich. Die Anlage ist in kürzester Frist lieferbar – und arbeitet effizient, leise und kompakt. Ein Modell, mit dem Sie Investitionen in den Schutz der Umwelt und damit die Energiewende unterstützen.

Ökologische Sachwerte sind krisenfester und kostensenkend: Die Finanzwelt hat sich verändert, ändern Sie Ihre Finanzstrategie. Mietcontracting für Blockheizkraftwerke bietet eine lukrative, nachhaltige Chance mit echtem Potenzial – für Investoren und Unternehmen.