Photovoltaik: Eigenverbrauch von Solarstrom

Das Ziel einer eigenen Photovoltaikanlage ist die Erzeugung von Solarstrom. Der gewonnene Strom wird selbst verbraucht und/oder ins öffentliche Netz eingespeist. Lesen Sie bei der EW Energy World, warum das Thema Photovoltaik-Eigenverbrauch für Betreiber von Photovoltaikanlagen in den letzten Jahren so wichtig und mittlerweile viel relevanter als die Einspeisung in das öffentliche Stromnetz geworden ist.

Von Kapitalanlage zu Photovoltaik-Eigenverbrauch

War es vor einigen Jahren durch das Verhältnis zwischen hoher Vergütung und günstigen Stromkosten noch lukrativ, den Solarstrom überwiegend in das öffentliche Netz einzuspeisen und damit Gewinne zu erwirtschaften, bewegen sich aktuelle Entwicklungen in die andere Richtung. Durch stetig steigende Strompreise der Netzbetreiber wird der Photovoltaik-Eigenverbrauch immer attraktiver, da die Eigenerzeugung von PV-Strom viel günstiger ist als Strom aus dem öffentlichen Netz. Konkret gesagt, ist der Preis pro Kilowattstunde gekauften Stroms mindestens doppelt so hoch wie eine selbst erzeugte Kilowattstunde. Auch die Vergütung für die Einspeisung in das öffentliche Netz ist im Verhältnis zu gering, als dass es die Stromkosten durch die Netzbetreiber aufwiegen würde.

Voraussetzungen für optimalen Eigenverbrauch von Solarstrom

Damit so viel Strom wie möglich verbraucht werden kann, ist die erste Voraussetzung natürlich, dass die Anlage viel Strom produziert. Da eine Photovoltaikanlage abhängig von der Sonne ist, muss also die optimale Platzierung und Ausrichtung der Anlage gewährleistet sein, damit der Stromertrag möglichst hoch ausfällt. Generell lässt sich sagen, dass die Anlage idealerweise nach Süden ausgerichtet und 35 Grad geneigt sein sollte. Zudem kommt es auf die Region und den Standort des Hauses sowie die Umgebung an: Eine hohe, uneingeschränkte Sonneneinstrahlung auf die PV-Anlage produziert natürlich mehr Strom, als wenn die Sonneneinstrahlung eingeschränkt bzw. unterbrochen ist. Damit der Photovoltaik-Eigenverbrauch auch wirklich so hoch wie möglich ausfallen kann, ist ebenfalls die Installation eines Batteriespeichers notwendig. Denn da produzierter Strom nicht sofort in dem Moment verbraucht wird, in dem er erzeugt wird, muss der Strom zwischengespeichert werden. Ein Batteriespeicher kann den Eigenverbrauch verdoppeln oder sogar verdreifachen. Dadurch ist es dem Solaranlagenbetreiber möglich, etwa 70 % des Strombedarfs durch Photovoltaik-Eigenverbrauch zu decken.

Beratung durch EW Energy World

Ob sich eine Photovoltaikanlage mit dem erwarteten Photovoltaik-Eigenverbrauch für das jeweilige Gebäude lohnt, muss stets in einem individuellen Gespräch abgeklärt werden. Die Experten der EW Energy World beraten hinsichtlich dieser Entscheidung. Da uns Transparenz bei der Beratung und Zukunftsorientierung sehr am Herzen liegen, stellen wir Ihnen gerne auch andere, modernere Energielösungen wie die stromerzeugende Brennstoffzellenheizung vor. Denn unser Anliegen ist, dass Sie eine Energielösung erhalten, die zukünftig die größten Vorteile für Sie hat. Nehmen Sie Kontakt auf!

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